Hydrogeologie / Wasserressourcenmanagement

Hochwasser und Grundwasser in Dresden

Auswirkungen der August-Hochwasser-Ereignisse 2002 auf die Tal-Grundwasserleiter im Raum Dresden - Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen

Laufzeit: 01.10.2002 bis 28.02.2004

Nach dem Hochwasser ist stets auch vor dem nächsten Hochwasser! Neben dem Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur, von Wohn- und Betriebsgebäuden gilt esinsbesondere die Folgen des Hochwassers für den Tal-Grundwasser-Körper abzuschätzen, der eine erhebliche Rolle für den urbanen Naturhaushalt, die Vorfluter im Stadtgebiet und die Trinkwasserversorgung Dresdens spielt.Grundsätzlich ist von kurz- und mittelfristigen Hochwasserfolgen für den Tal-Grundwasser-Körper auszugehen,die sich in folgenden Schwerpunkten zusammenfassenlassen:

 

  1. Grundwasserstandsdynamik im urbanen Tal-Grundwasser-Körper,
  2. Grundwasserbeschaffenheitsentwicklung im urbanen Tal-Grundwasser-Körper,
  3. von Altlasten, Schlämmen und Sedimenten bewirkte Grundwasser-Schäden,
  4. von undichten Abwasserkanälen bewirkte Grund-wasser-Schäden,
  5. Verallgemeinerung der exemplarischen Dresdner Erkenntnisse.

Projektträger:

Uwe Wittman
FZ Jülich GmbH
Tel: 030-20199 476
E-Mail: u.wittmann@fz-juelich.de

Projektleitung:

Dr. Kirsten Ullrich
Landeshauptstadt Dresden, Umweltamt
Tel: 0351-488 6278
E-Mail: kullrich@dresden.de

Projektkoordination:

Dr. Thomas Sommer
Dresdner Grundwasserforschungszentrum e.V.
Tel: 0351-4 05 06 76
E-Mail: tsommer@dgfz.de